Rosengarten-Serenaden – Programm 2018


Sa, 18. August, 20.00 Uhr       Quinten Quartett Bamberg

                                                  mit Andrey Godik, Oboe a. G.


Bernhard Henrik Crusell
Divertimento in C-Dur op. 9

W. A. Mozart
Streichquartett B-Dur KV 589

Alessandro Marcello
Aus: Oboenkonzert d-Moll
Adagio
 
Franz Schubert
Streichquartettsatz in c-Moll D 703

W. A. Mozart
Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello F-Dur KV 370



Andrey Godik wurde 1989 in Moskau geboren. Er hat seine musikalische Ausbildung im Jahre 1996 in der Staatlichen Moskauer Gnessin-Musikschule zunächst mit Blockflöte begonnen, wechselte aber kurz danach zu Oboe. Ab 2004 verbrachte er vier Jahre in der Zentralen Musikschule des Tschaikowski-Konservatoriums in Moskau. Von 2000 bis 2008 vertiefte er zudem seinen Unterricht bei Dmitriy Kotenok. Während dieser Zeit hat er Stipendien bei New Names Foundation und  Russian Performing Arts Foundation gewonnen.
 
Andrey setzte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Ingo Goritzki und Prof. Francois Leleux fort und bekam 2013 seinen Bachelor of Music mit Auszeichnung. Er besuchte auch viele internationale Meisterkurse bei renommierten Oboisten wie Maurice Bourgue, Hansjörg Schellenberger, Jacques Tys, David Walter, Nick Deutsch, Klaus Becker, Jerome Guichard, Ramon Ortega Quero, Marie-Luise Modersohn und macht derzeit den Master of Music an der Hochschule in München. Im Jahre 2014 wurde er mit dem Sonderpreis für die Interpretation von Schumann beim Musikwettbewerb des Gasteig - Kulturzentrums und dem Sonderpreis "Honorable Mention" beim 66. Prager Internationalen Musikwettbewerb ausgezeichnet.
 
Als Kammermusiker konnte Andrey bereits mit Emmanuel Pahud, Paul Meyer, Andrea Lieberknecht, Dag Jensen, Michael Martin Kofler, Johannes Hinterholzer, Bruno Schneider, Elisaveta Blumina, Mathias Baier, Silvia Careddu und anderen zusammenarbeiten. Er hat als Solist in den besten Sälen von Moskau und Sankt Petersburg, sowie in berühmten Sälen Europas wie Gasteig Philharmonie München, Herkulessaal München, Laeiszhalle Hamburg, Musikaliska Konzerthaus Stockholm, Brucknerhaus Linz und KKL Luzern gespielt. Im Jahre 2012 trat Andrey als Solist mit dem Philarmonischen Orchester von Monte-Carlo im Auditorium Rainer III auf. 2013 spielte er außerdem die Uraufführung des Konzerts für Oboe und Fagott vom georgischen Komponisten Igor Loboda mit dem Georgischen Kammerorchester in Ingolstadt.
 
Seit 2014 ist Andrey Godik Solist von “The Saint-Petersburg House of Music“.
 
Von 2012 bis 2014 war Andrey Mitglied der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker unter Lorin Maazel. In der Saison 2014/15  war er Solo-Oboist in der Komischen Oper Berlin. Dieselbe Position hatte er in den beiden Spielzeiten von 2015 bis 2017 im Staatstheater Braunschweig inne. Seit 2017 ist Andrey Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker. Auch ist er Solo-Oboist des Gstaad Festival Orchestra. Seit 2016 ist Andrey Godik Coach beim "Baltic Youth Orchestra“.  Er hat auch mit Orchestern wie Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Aurora Orchestra, Kammerorchester Basel, Staatsoper Hannover, NDR Radiophilharmonie gespielt und arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Lorin Maazel, Kent Nagano, Neeme Järvi, Kristjan Järvi, Herbert Blomstedt, Ingo Metzmacher , Alan Gilbert, Jonathan Nott, Christopher Eschenbach, Jaime Martin, Giovanni Antonini, Gustavo Dudamel, Simon Bychkov und Valery Gergiev.

 
Quinten Quartett Bamberg
 
Das Quinten-Quartett wurde 2010 von Mitgliedern der Bamberger Symphoniker ins Leben gerufen. Sein Kernrepertoire liegt im klassisch-romantischen Bereich und der Musik des 20. Jahrhunderts. Immer wieder widmet es sich aber auch folkloristischen und anderen Crossover-Projekten, zuletzt 2017 im “Panamerican String-Project” auf dem Kulturfestival Fürth gemeinsam mit lateinamerikanischen Jazzmusikern und 2018 mit afrikanischer Folklore gemeinsam mit einem Sänger und Multiinstrumentalisten aus Kamerun.
 
 
Quinten de Roos erhielt seinen ersten Violinunterricht bei Peter de Leeuw  in Amsterdam. Sein Studium absolvierte er bei Lex Korff de Gidts, Keiko Wataya und Alexander Kerr an der Musikhochschule Utrecht sowie bei Prof. Thomas Brandis in Berlin. Meisterkurse bei Herman Krebbers und dem Altenberg Trio (Wien) komplettierten seine Ausbildung. Jeweils für mehrere Jahre war er Mitglied im Mahler-Chamber-Orchestra und im Berliner Konzerthausorchester, bevor er 2007 zu den Bamberger Symphonikern wechselte.
 
 
Michael Hamann studierte Violine und Komposition in Essen und Karlsruhe. Er nahm Meisterkurse u.a. bei Hermann Krebbers, Walter Levine, Reinhard Goebel und Sigiswald Kuijken. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit nahm schon immer die Kammermusik ein, auch spielte er viel in Neue-Musik-Ensembles wie der Musikfabrik NRW und in Alte-Musik-Ensembles wie Musica Antiqua Köln.  Seit 1996 ist er Mitglied der Bamberger Symphoniker.
 
 
Wolfram Hauser begann seine Ausbildung als Jungstudent bei Prof. Ingolf Turban und wechselte als Bratschist zu Prof. Andra Darzins, beide in Stuttgart. Hinzu kamen Auslandsstudien am Royal Northern College of Music (Manchester) bei Simon Rowland-Jones, sowie Meisterkurse bei Prof. Wolfram Christ, Prof. Barbara Westphal und Kim Kashkashian. Beim int. "William Primrose"
 
Violawettbewerb (USA, 2011) gewann er den Bach-Sonderpreis. Hauser ist Mitglied der Bamberger Symphoniker seit September 2011.
 
 
Achim Melzer studierte zuerst an der Karlsruher  Musikhochschule bei Prof. Martin Ostertag , später als DAAD-Stipendiat zwei Jahre in New York. Meisterkurse bei Janos Starker, Heinrich Schiff, Yo Yo Ma und anderen ergänzten seine Ausbildung. Er erhielt mehrere Auszeichnungen und ist Preisträger des  2. Intern. Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Pörtschach (Österreich).  Seit der Spielzeit 1993 ist er Mitglied bei den Bamberger Symphonikern.


Für weitere Informationen kopieren Sie bitte diesen Link::

http://www.bvd-ticket.de/vera_info.cfm?veranstaltungid=27802

 

Sa, 1. September, 20.00 Uhr       Giocoso Quartett Berlin

Josef Haydn                                   Quartett op. 71 Nr. 2

Giacomo Puccini                            Crisantemi

Maurice.Ravel                                Quartett in F



Mit dem Gewinn des 2. Preises, des “Peter Druce” Publikumspreises und des “Musica Viva Australia” Preises beim “Melbourne International Chamber Music Competition” 2015, hat sich das Giocoso Streich Quartett schon als eines der vielversprechendsten und aufregendsten Quartette seiner Generation herausgestellt.

Seit seiner Gründung konnte das Giocoso Streichquartett große Erfolge bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben vorweisen,wie dem “Internationalen Charles Hennen” Wettbewerb in Heerlen, Niederlande (2009), Alban Berg-Preis, Krenek-Preis und Artis Preis bei der ISA Reichenau in Österreich (2011), der HSBC-Preis des “Aix-en-Provence Festival” 2012, sowie den Wiener Windisch Kammermusikpreis in 2012 und 2014 und den Sonderpreis der „Jeunesses Musicales“ Deutschland beim ARD-Wettbewerb 2016.

Im Rahmen des Master-Studiengang Kammermusik, hat das Ensemble, dessen Mitglieder aus Deutschland, Rumänien und den Niederlanden sind, intensiv mit dem international renommierten Professor und Gründungsmitglied des Artis-Quartetts, Prof. Johannes Meissl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, Österreich studiert.

Darüber hinaus war das Giocoso Quartett Mitglied der renommierten European Chamber Music Academy (ECMA), dass von den prominenten Professoren Hatto Beyerle und Johannes Meissl geführt wird. Dies brachte ihnen mehrere europaweite Konzertmöglichkeiten ein, abgesehen von regelmäßig organisierten Meisterkursen mit international renommierten Künstlern.

Weitere Impulse hat das Giocoso Quartett von Persönlichkeiten der Kammermusikwelt erhalten,wie Gerhard Schulz vom Alban Berg Quartett, Dan Prelipcean (Voces Quartett), Eberhard Feltz, Ferenc Rados, Hatto Beyerle, Rainer Schmidt (Hagen Quartett), Miguel da Silva (Ysaye Quartet), Avedis Kouyoumdjian, Andras Keller (Keller Quartett), Hariolf Schlichtig (Cherubini Quartett), Evgenia Epshtein (Aviv Quartet), Stefan Metz (Orlando Quartett), Shmuel Ashkenasi (Vermeer-Quartett), Tim Vogler (Vogler Quartett), Peter Komlos (Bartok Quartett), Christoph Richter und Petr Prause (Talich Quartett).

Das in Wien ansässige Giocoso Quartett wird regelmäßig gefeiert bei Recitals in ganz Europa. Sie waren Gäste bei internationalen Kammermusikfestivals wie dem Bordeaux Festival und dem Aix-en-Provence Festival in Frankreich, dem Beethoven- , Kalkalpen- und Steirischen Kammermusik Festival in Österreich, dem Orlando Festival in den Niederlanden, Tiberius Festival und Pro Valores in Rumänien und das Niedersachsen-Festival in Deutschland, um einige zu nennen.

Höhepunkte der Saison 2015/2016 waren das Debüt des Quartetts in der berühmten Londoner Wigmore Hall, ein Recital im Musikverein Wien sowie eine Tournee durch Brasilien.

Im Mai 2017 gab das Giocoso Quartett sein Asien Debüt mit Konzerten in Tokyo, Japan sowie Seoul, Südkorea und im April 2018 folgte eine intensive Tournee durch Australien, zusammen mit dem weltberühmten israelischen Mandolinist Avi Avital, im Rahmen des „Musica Viva Australia“- Preises.

Als Solist und Primarius des Giocoso Streichquartetts ist Sebastian Casleanu Preisträger zahlreicher nationaler und iternationaler Wettbewerbe, wie dem Jeunesses“ Musicales Competition, George Enescu Wettbewerb, Melbourne Int. Chambermusic Competition und dem ARD Wettbewerb.

 

Wichtige solistische und kammermusikalische Auftritte belegen seine internationale Konzerttätigkeit u.a. in der Tonhalle Düsseldorf, Konzerthaus Berlin, Musikverein Wien, Wigmore Hall London, Aix-en Provence Festival-Frankreich, Beethovenfest Bonn, Idyllwild Arts Festival - Los Angeles, Seoul Arts Center und Sydney Recital Hall. Hinzu kommen zahlreiche Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Europa, Australien und Korea sowie Konzerte für Johannes Rau, Hans Dietrich Genscher und die Botschafter von Rumänien, Bulgarien, den Außenminister und den Vizepräsidenten von China.

 

Geboren in Münster und aufgewachsen in Bonn in einer Familie mit musikalischer Tradition, erhielt er seinen ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren von seinem Vater. Die weitere Ausbildung erfolgte bei Zakhar Bron, Rosa Fain, Mihaela Martin und Boris Kuschnir. In dieser Zeit war er Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ sowie der „Deutschen Stiftung Musikleben“.

 

Er spielt eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume (Paris, 1850).

 

Dorothea Stepp konzertierte bereits bei zahlreichen Festivals und spielt regelmäßig mit Orchestern im In- und Ausland.

 

Nachdem die Deutsche Stiftung Musikleben ihr bereits 2009 eine Geige als

Leihgabe zur Verfügung stellte, spielt Dorothea Stepp als Preisträgerin des

Instrumentenwettbewerbs 2012 der DSM nun eine Violine von Carlo Tononi

aus dem Jahr 1727.

 

Dorothea Stepp (*1996 in Stuttgart) studierte bei Prof. Ina Kertscher und seit 2014 bei Prof. Weithaas in Berlin. Sie ist Preisträgerin bei "Jugend musiziert" und Concours Flame in Paris. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 erreichte sie das Finale und wurde mit dem Stipendium Junger Künstler (BAKJK) und einem Sonderpreis ausgezeichnet.

 

Als Preisträgerin des Instrumentenwettbewerbs 2012 der Deutsche Stiftung Musikleben spielt Dorothea Stepp nun eine Violine von Carlo Tononi aus dem Jahr 1727.

 

Martha Windhagauer (* 1989 in Nürnberg) studierte zunächst sie Violine am Mozarteum Salzburg und wechselte 2011 zur Bratsche bei Prof. Riebl. Es folgten diverse Meisterkurse und seit 2015 studiert sie bei Prof. Schlichtig in München.

Sie war Mitglied vom Bayerischen Landesjugendorchester über das Bundesjugendorchester, die Junge Deutsche Philharmonie bis hin zu den Münchner Philharmonikern. Solistische und kammermusikalische Auftritte u.a. mit renommierten Musikern wie Lynn Harrell,  Jaap Ter Linden, Sergio Azzolini, Reinhard Latzko, Anton Barakhovsky und Lavard Skou Larsen  führten sie nach Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland, Rumänien und Südkorea. 

Seit 2013 ist sie Stipendiatin der Villa Musica Rheinland Pfalz und der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now.

Jonas Palm (*1993 in Ludwigsburg) studierte bei den Profs. Queyras, Brotbek, Buck, Hagen und Feltz. Als Solist spielte er bereits mit verschiedenen Orchestern im In- und Ausland.

2007 und 2010 wurde er beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 1. Preisträger mit Höchstpunktzahl. Die Deutsche Stiftung Musikleben zeichnete ihn 2010 zusätzlich mit dem Hans Sikorski-Gedächtnispreis aus. Im Jahr 2013 wurde ihm der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und ein Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben zuerkannt sowie der Preis des Bundespräsidenten beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb. Auf Empfehlung von Tabea Zimmermann wurde er 2014 zum Protegé der Mentoring Initiative des Beethoven-Hauses Bonn ernannt.

Als Preisträger des 19. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Jonas Palm seit 2011 ein Violoncello von Paolo Antonio Testore, Mailand um 1750.

Für weitere Informationen kopieren Sie bitte diesen Link::

http://www.bvd-ticket.de/vera_info.cfm?veranstaltungid=27803


Über den Bamberger Veranstaltungsdienst (BVD), können Sie ganz einfach Karten online bestellen:

Klicken Sie auf eine der vorstehend aufgeführten Veranstaltungen und Sie erhalten detaillierte Informationen über Künstler und Programm. Der Verkauf von Karten für unsere Konzertreihe übernimmt freundlicherweise der BVD.

[iframe src="http://www.bvd-ticket.de/vera_list.cfm?suchetext=Rosengarten" width="100%" height="500"]

Gruppenermäßigung ab 10 Personen,

Kinder bis Grundschulalter (10 Jahre) sind frei

NUR AN DER ABENDKASSE:

Inhaber der bayerischen Ehrenamtskarte und der BAMBERG CARD erhalten 5 EUR Ermäßigung.



Vorverkauf bei BVD, Lange Str. 22, Tel. 0951 – 9808220, www.bvd-ticket.de oder www.rosengarten-serenaden.com oder über den Vereinsvorstand rosengarten-serenaden@t-online.de


Einlass ab 1930 Uhr.

Di, 1. Januar 2019, 17.00 Uhr, Konzerthalle Bamberg

Bamberger Neujahrskonzert "von guten und bösen Mächten"

Charles Gounod – Ouverture zu „Roméo et Juliette“                                                                        

Charles Gounod – aus „Roméo et Juliette“, Arie der Juliette

Charles Gounod – aus „Roméo et Juliette“,  Duett Romèo / Juliette                                         

Antonin Dvorak, Slavischer Tanz                                                                                          

Gaetano Donizetti - aus. Lucia di Lammermoor: Duett Lucia -  Enrico

Antonin Dvorak, Slavischer Tanz                                                                                        

Pause

Georges Bizet – aus „Die Perlenfischer“, Duett „TON COEUR N'A PAS COMPRIS..."

Franz Lèhar – aus „Land des Lächelns“ Nr. 11 „Dein ist mein ganzes Herz“

Hellmesberger - Teufelstanz

Franz – Léhar - aus „Die lustige Witwe“ - Vilja Lied

Carl Ziehrer    - Marsch op. 494 "Unanfechtbar"


Solisten

Viktoria Kunze – Sopran und Harfe, Rubén Olivares Jofre – Tenor, Sanae Yamamoto – Sopran


The Web
Berlin


Klicken Sie hier, um das Programm herunterzuladen:

free templates

Make a free website with Yola